Reiseprogramm

Neuseeland / Australien 2016

Reisezeit: 27.02.2016 - 28.04.2016

SA

27.02.2016

Flug

Zürich - Singapur

Singapore Airlines

12.5 Std.

SO

28.02.2016

Hotel

Singapur

Pan Pacific Singapore

3 Nächte

MI

02.03.2016

Flug

Singapur - Christchurch

Singapore Airlines

10 Std.

DO

03.03.2016

Mietauto

Christchurch

Europcar Hyundai Elantra

2 Tage

DO

03.03.2016

Hotel

Christchurch

Tuscana Motor Lodge

2 Nächte

SA

05.03.2016

Wohnmobil

Christchurch

Apollo Motorhome Euro Deluxe

20 Tage

FR

18.03.2016

Fähre

Picton

Picton nach Wellington

3.5 Std.

DO

24.03.2016

Hotel

Auckland

Stamford Plaza

2 Nächte

DO

24.03.2016

Dinner

Auckland

The Auckland Sky Tower

SA

26.03.2016

Flug

Auckland - Adelaide

Air New Zeeland

5 Std.

SA

26.03.2016

Hotel

Adelaide

Quest on Franklin

2 Nächte

MO

28.03.2016

Wohnmobil

Adelaide

Apollo Motorhome Euro Deluxe

12 Tage

FR

08.04.2016

Hotel

Sydney

The York by Swiss-Bellhotel

3 Nächte

MO

11.04.2016

Flug

Sydney - Cairns

Quantas Airways

3 Std

MO

11.04.2016

Mietwagen

Cairns

4 Tage

MO

11.04.2016

Hotel

Cairns

Beachfront Apart. Trinity Beach

4 Nächte

FR

15.04.2016

Wohnmobil

Cairns

Apollo Motorhome Euro Slider

9 Tage

SA

23.04.2016

Hotel

Brisbane

Meriton Serviced Apartments

2 Nächte

MO

25.04.2016

Flug

Brisbane - Bangkok

Thai Airways

9.5 Std

MO

25.04.2016

Hotel

Bangkok

Centre Point Hotel Terminal 21

3 Nächte

MI

27.04.2016

Dinner

Bangkok

Sirocco Lebua State Tower

DO

28.04.2016

Flug

Bangkok - Zürich

Swiss

12.5 Std.

Die geplanten Tagesrouten mit dem Wohnmobil sind hier ersichtlich

Singapur/1 28.02 & 29.02  

Samstag:
Gerade pünktlich habe ich mich von einer schweren Grippe erholt und wir konnten wie geplant, wenn auch etwas geschwächt, am 27.02.2016 von Zürich Richtung Singapur abheben.


Sonntag:
Nach 11,5 Stunden ruhigem Flug mit einer A380 der Singapur Airline haben wir um 05:30 Uhr Singapur erreicht. Der Temperaturschock, im positiven Sinn, war doch recht gross denn die Temperatur war um das 30fache höher als bei der Abreise in Zürich. Da wir nach der langen Reise sehr Müde waren haben wir uns im Hotel Pan Pacific entschlossen ein Zimmerupgrade zu buchen damit wir das Zimmer direkt beziehen konnten. Dies hat sich dann auch wahrlich gelohnt, denn wir bekamen ein riesiges Zimmer im 33. Stock mit herrlicher Sicht auf die Marina Bay.


Montag:
Nach dem ausschlafen haben wir die letzten zwei Tage Singapur erkundet und können jetzt schon sagen dass diese Stadt einfach einmalig ist. Diverse interessante Bauten und Grünanlagen an denen man sich kaum sattsehen kann.
Unter anderem besuchten wir die Marina Bay, den Cloud Forest, Flower Dome, Gardens by the Bay und Sentosa Island die mit einer Gondelbahn erreichbar ist.

Singapur/2 01.03 & 02.03 

Dienstag:
Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Club Lounge machten wir uns am dritten Tag in Singapur mit der U-Bahn auf den Weg in den National Orchid Garden. Ein wunderschön angelegter Park mit Seen und hunderten verschiedener Orchideen, ein Farbenschauspiel sondergleichen.
Auf dem Rückweg besuchten wir noch das Chinatown. Das Viertel fasziniert vor allem durch seinen Kontrastreichtum und erstreckt sich auf einer Fläche von 2 Quadratkilometer. Im Zentrum von Chinatown befindet sich auch der Mariamman Tempel der mit vielen farbigen Figuren geschmückt ist.
Nach dem Nachtessen spazierten wir noch zum zur Marina Barrage um ein paar Aufnahmen von der wunderschönen Skyline Singapurs zu machen.


Mittwoch:
Heute erwarteten wir die Ankunft von Madeleine und Daniel, die eine 14-tägige Kreuzfahrt von Singapur aus machen. Obwohl die beiden nach dem langen Flug sehr Müde waren, besuchten wir zusammen noch den Sky Park der sich auf dem Hotel Marina Bay Sands befindet. Ausser der schönen Aussicht gibt es da oben allerdings gar nichts, nicht einmal ein Restaurant für Besucher.

Nach einem Spaziergang bis zum Merlion Park, wo das Wahrzeichen Singapurs steht, nämlich der wasserspeiende Löwe, hiess es dann auch schon wieder Abschied nehmen denn unser Weiterflug nach Neuseeland am Abend war angesagt.

Christchurch 03.03 & 04.03 

Donnerstag:
Nach einem langen Flug von 9.5 Stunden sind wir endlich in Christchurch angekommen. Gefühlsmassig der wohl längste Flug unseres Lebens, es ist mir ein Rätsel wie manche Leute diese zwei Flüge an einem Tag in Angriff nehmen.
Nachdem wir unseren Mietwagen übernommen hatten fuhren wir zur Tuscana Motor Lodge wo wir uns erst einmal vier Stunden Schlaf gönnten. Am Abend spazierten wir noch ins Stadtzentrum und stellten fest das von dem grossen Erdbeben 2011 gar nicht mehr viel zu sehen war.


Freitag:

Ausgeschlafen machten wir uns auf den Weg nach Akaroa, ein kleines Städtchen auf einer Halbinsel südlich von Christchurch. Mit dem Mietwagen war dies auch ein gutes Training um sich an den Linksverkehr zu gewöhnen. Bei herrlichem Wetter um die 22°C schlenderten wir durch das malerische Touristenstädtchen an dem auch gerade ein grosses Kreuzfahrtschiff angelegt hatte. Bevor wir am Morgen das Wohnmobil übernehmen, gingen wir diesen Abend noch in die Innenstadt etwas feines Essen.

Neuseeland Südinsel/1 05.03 & 06.03 

Samstag:
Das Burnamesische Nachtessen von gestern Abend hat uns beiden sehr gut geschmeckt und wir machten uns danach auch gleich auf den Weg zu unserer Lodge. Am Samstag war es dann soweit, wir konnten unseren Mietwagen gegen ein Wohnmobil eintauschen. Nach einem Grosseinkauf in Christchurch konnte unser Abenteuer Neuseeland Richtung Süden beginnen.
Das erste Tagesziel waren die Moreaki Boulders, das sind eine Anzahl ungewöhnlich grosser kugelförmiger Steine an der Koekohe Beach. Da wir auch gleich die Nacht dort verbrachten, konnte ich am frühen Morgen noch ein paar schöne Fotos mit Sonnenaufgang machen.


Sonntag:
Am Sonntag fuhren wir weiter Richtung Süden wo wir den ersten Halt in Dunedin machten und uns diese Stadt von nahem ansahen. In der Nähe von Dunedin machten wir noch einen Abstecher zum Larnachs Castel.
Die Tunnel Beach war unser nächstes Ziel, hier erwartete uns eine wunderschöne Felsformation mit strahlend blauem Himmel. Danach fuhren wir noch zum Nugget Point Lighthouse wo wir eine sehr schöne Landzunge mit riesigen Felsen davor antrafen.
Zu unserem Tagesziel Pounawea war es dann auch nicht mehr sehr weit und wir fanden auf Anhieb einen fantastischen Platz der direkt am Meer gelegen war.

Neuseeland Südinsel/2 07.03 - 09.03 

Montag:
Sonnenstrahlen weckten uns an diesem herrlichen Morgen und nach einem kurzen Spaziergang verliessen wir dieses schöne Plätzchen. Unser nächstes Ziel waren die Purakanui Falls die wir nach etwa einer Stunde über Schotterstrassen erreichten. Von dort ging es weiter zu einem Aussichtspunkt wo man eine schöne Sicht auf die endlosen Strände der Tautuku Bay hat. Leider hat sich das Wetter in der Zwischenzeit verändert und es ging eine steife Brise.
In Bluff angekommen, spazierten wir zum Land’s End New Zealand wo eine riesige Kette über den Weg gezogen ist. Eigentlich wollten wir hier irgendwo unser Nachtlager aufschlagen, da uns aber dieses Städtchen nicht gefallen hat, entschlossen wir uns bis nach Invercargill zu fahren wo wir auch einen schönen Campingplatz fanden.


Dienstag:
Bevor wir nach dieser stürmischen Nacht weiterfuhren, haben wir uns noch den Queens Park angesehen. Ein riesiger Park mitten in der Stadt der sehr schön und gepflegt war.
Unseren Mittagshalt haben wir bei der Cliften Suspension Bridge gemacht. Von hier aus ging es weiter durch ein endloses Tal von 110 km bis zum Milford Sound. Geplant war eine Bootsfahrt durch das Fjord am nächsten Tag. Da es aber keinen Camping, geschweige einen Abstellplatz für unseren Camper in der Nähe gab mussten wir wieder über 40 km zurückfahren bis wir ein Nachtlager gefunden hatten.


Mittwoch:
Nach der kalten Nacht (2°C) und weil unser Diesel auch knapp wurde (Tankstelle gab es in Milford Sound auch keine) entschlossen wir uns direkt nach Queenstown zu fahren und die Bootstour sausen zu lassen. In Queenstown angekommen haben wir uns zuerst einen Campingplatz gesucht und sind dann mit der Gondel auf den Hausberg gefahren. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt und den See, was uns ein bisschen an Bergen in Norwegen erinnerte.
Nach einem keinen Stadtbummel durch die mit vielen Touristen belebte Innenstadt haben wir es uns im Camper gemütlich gemacht und spielten noch eine Runde Skypo.

Neuseeland Südinsel/3 10.03 - 13.03 

Donnerstag:
Der erste Regentag unserer Ferien wurde Tatsache. Als wir alles entleert und aufgefüllt hatten verliessen wir den Holidapark in Queenstown und waren froh das wir am Vortag bei schönem Wetter noch den Hausberg besuchten.
Wir machten noch einen kleinen Umweg über Arrowtown, eine ehemalige Goldgräberstadt nordöstlich von Queenstown. Gerade rechtzeitig kam dann auch schon wieder die Sonne zum Vorschein und wir konnten in einem Gartenrestaurant gemütlich einen Kaffee trinken.
Auf dem Weg zum Lake Wanaka besuchten wir noch ein Weingut und schauten uns bei einer Brücke an wie sich Junge Leute in die Tiefe stürzten. Am späten Nachmittag haben wir dann in der Nähe von Lake Wanaka ein schönes Plätzchen zum Übernachten an einem Fluss gefunden.

Freitag:
Schon wieder ein Prachtstag an diesem Freitag, weiss der Geier wie wir das Verdient haben. Nachdem wir das Wohnmobil noch einmal mit Diesel gefüllt hatten (hier macht sogar das Tanken Spass 52 lt. für 42.- CHF) fuhren wir über den Lindis Pass der die Grenze der Regionen Otago und Canterbury macht. Auf der anderen Seite des Passes erwarteten uns kristallklare, türkisfarbene Seen wie wir sie noch nie zuvor gesehen hatten. Dann fuhren wir Richtung Mt. Cook, dem höchsten Berg Neuseelands (3724m). Als dieser aber immer mehr in den Wolken verschwand drehten wir wieder, weil das Tal eine Sackgasse ist.
Am Lake Pukaki fanden wir am frühen Nachmittag einen super schönen Platz direkt am See mit Sicht auf den Mt. Cook. Wir entschlossen uns hier für die Nacht einzurichten und genossen anschliessend noch die herrlichen Sonnenstrahlen mit einem feinen Glas Rotwein.


Samstag:
Es war eine kalte Nacht am Fusse des Mt. Cook, so fuhren wir dann auch schon relativ früh auf den Mt. John. Auf diesem Aussichtspunkt befindet sich eine Sternwarte und man hat einen schönen Rundumblick auf die Landschaft und auf den Lake Tekapo. Später im Ort selbst war es natürlich Pflicht noch ein Bild der Sheppert Kapelle die direkt am See liegt zu machen.
Über die Ortschaft Geraldine, wo wir unsere Einkäufe für das Wochenende erledigten, ging es weiter Richtung Arthur’s Pass den wir morgen passieren. Kurz vor den Castle Hills haben wir am Lake Lyndon wieder einen schönen Platz für die Nacht gefunden.

Sonntag:
Nach nur wenigen Fahrminuten erreichten wir heute Castle Hill, seinen Namen bekam der Hügel wegen seiner grossen Anzahl von unterschiedlich grossen in der Gegend verstreut liegenden Felsblöcke. Gleich danach besuchten wir noch den Cave Stream, eine Höhle von 550m länge durch die ein Fluss fliesst und auch begehbar ist, dies überliessen wir jedoch den andern.
Nach der Überquerung des Arthur's Passes befanden wir uns nun auf der wilden Westseite der Südinsel. Das Klima war jedoch milder und die Landschaft viel grüner als wie wir es bis jetzt gesehen hatten.
Auf der Fahrt der schönen und kurvigen Strasse der Westküste entlang machten wir noch einen halt bei den Pancakes Rocks. Spektakuläre Felsformationen die ins Meer hinausragen und dies auf einem Spazierweg in einem schönen Palmengarten.
Am Abend erreichten wir Westport wo wir uns einen Platz auf einem Camping suchten damit wir wieder einmal Internet haben.

Neuseeland Südinsel/4 14.03 - 16.03 

Montag:
Als wir Westport verliessen fuhren wir wieder durchs Landesinnere. Zuerst besuchten wir die Maruia Falls, nicht sehr spektakulär aber einen Halt war es trotzdem wert. Da wir im Zeitplan einen Tag voraus waren, beschlossen wir am Lake Rotoroa oder am Lake Rotoiti zu übernachten. An beiden Seen angekommen, mussten wir aber feststellen dass es trotz der Schönheit beider Seen keinen Sinn macht hier zu bleiben. Der Grund lag darin, wenn man das Wohnmobil verlies, wurde man von diesen Sandfliegen regelrecht befallen.
Das Tagesziel war dann Schlussendlich Marahau das im Abel Tasman Nationalpark liegt. Direkt am Ausgang unserer geplanten Wanderung fanden wir dann auch einen Campinplatz, der aber leider nicht so toll war
.

Dienstag:
Nach einem ausgiebigen Frühstück buchten wir das Wassertaxi zur Torrent Bay, hier befand sich nämlich der Start unserer 17km langen Route. Nach einem kurzen Abstecher zum Split Apple, ein grosser Stein der gespalten ist, erreichten wir nach 45 Minuten den Ausgangspunkt unserer Wanderung. Nachdem wir im Knietiefen Wasser vom Boot ausgeladen wurden hiess es die Schuhe zu schnüren und loszulaufen denn etwa 5 Stunden Fussmarsch lagen vor uns.
Durch den Regenwald laufend, immer schön der Küste entlang, sahen wir die schönsten Strände die es in Neuseeland wohl zu sehen gibt. Am Ziel angekommen fuhren wir noch bis Kaiteriteri das ganz in der Nähe lag. Dort machten wir es uns auf einem schönen Campingplatz gemütlich und liessen den Abend mit einem feinen Nachtessen im Restaurant ausklingen.


Mittwoch:
Heute nahmen wir es einmal richtig Gemütlich und fuhren nachdem wir alles gelehrt und gefüllt hatten erst um 10:30 Uhr los. Da es regnete machten wir uns auf den direkten Weg nach Picton, denn wir wollen die Fährenüberfahrt wenn möglich um 2 Tage vorverschieben.
Unterwegs sind wir noch der Küstenstrasse entlang gefahren um den Marlborough Sounds zu sehen. Dieser wäre bei schönem Wetter bestimmt faszinierender gewesen aber das Wetter kann man sich bekanntlich nicht aussuchen.
Die Fährenumbuchung ging Problemlos über die Bühne und wir konnten die Südinsel mit vielen schönen Erinnerungen noch heute Abend Richtung Wellington, der Hauptstadt Neuseelands verlassen.

Neuseeland Nordinsel/1 17.03 - 21.03 


Donnerstag:
Pünktlich um 22:15 Uhr legte die Fähre in Picton mit Fahrziel Wellington ab. Da es schon in Picton ziemlich stark windete machten wir uns auf eine stürmische Überfahrt gefasst. Anfangs im Fjord ging es noch gemächlich zu und her, doch als wir auf das offene Meer fuhren kam auch schon die Durchsage vom 5 Meter hohem Wellengang. Das laufen an Bord war mit diesem Seegang nicht mehr ganz einfach, trotzdem schaffte es Yvonne zweimal bis auf die Toilette um sich zu erleichtern ;-)
Direkt am Meer haben wir dann um 02:00 Uhr in Wellington einen Platz zum Übernachten gefunden. Nach dem Ausschlafen besuchten wir «Te Papa», das Museum of New Zealand. Ein sehr interessantes Museum das die Geschichte Neuseelands mit diversen Ausstellungen zeigt.
Auf der Fahrt Richtung Norden fing es dann am Abend wieder an zu regnen. Im Landesinnern fanden wir kurz vor Woodville einen günstigen Stellplatz mit Stromanschluss und wir machten uns dank des Heizlüfters einen gemütlichen Abend.


Freitag:
Der Regen hatte in der Nacht aufgehört und somit war es wieder ein schönes erwachen an diesem Morgen. Nach dem Frühstück unterwegs machten wir einen Spaziergang durch die Wetlands, dieses Biotop liegt etwa 10 km vor Hastings. In Hastings selbst ging es dann hinauf auf den Aussichtspunkt Te Mata Peak. Obwohl dieser Berg nur 399 m hoch ist hat man hier eine Gigantische Aussicht die bis zum Meer reicht.
Kurz vor Napier bogen wir rechts ab zum Cape Kidnappers, wo wir an der Hawke Bay einen schönen Platz direkt am Meer gefunden haben.

Samstag:
Mit dem Rauschen des Meeres in den Ohren sind wir am Samstagmorgen aufgewacht. Wir fuhren zum Cape Kiddnappers und wollten die Wanderung zum Leuchtturm machen, 18km hin und zurück erschien uns beiden aber doch etwas zu weit.
Wir schauten uns stattdessen die in der Nähe liegende Stadt Napier an, die wohl schönste und sauberste die wir bisher gesehen hatten. Eine herrliche kilometerlange Meerespromenade und eine wunderschöne Fussgängerzone in der Innenstadt.
In einer Landschaft, die der Schweiz sehr ähnlich war, fuhren wir danach über einen Pass zum Waipunga Waterfall. Berghinunter und schon waren wir am bekannten Lake Taupo. Direkt am See fanden wir auch hier wieder einen Stellplatz für die Nacht. Leider hat sich das Wetter in der Zwischenzeit wieder zugemacht und man konnte die Berge am Horizont nur schwach erkennen, sonst war aber alles sehr ähnlich wie in der Heimat.


Sonntag:
Leider beginnt der Tag wieder regnerisch und wir liessen einige Sehenswürdigkeiten um Taupo aus. Ganz in der Nähe schauten wir uns noch die Huka Falls an und fuhren dann weiter Richtung Norden.
Kurz vor Rotorua hielten wir beim Devils Bath an und machten einen zweistündigen Spaziergang durch ein Gebiet mit lauter sprudelnden Quellen und farbigen Tümpeln. Ähnliches hatten wir schon in den USA im Yellowstone Nationalpark gesehen. Je nach Wassertemperatur ändert sich auch die Farbe.  In Rotorua selbst besuchten wir einen gepflegten Park auf dem sich ein wunderschönes Gebäude befindet, nämlich das Rotorua Museum.
Kurz vor Hobbiton, hier ist ein Teil vom Film «Herr der Ringe» und «The Hobbits» gedreht worden, konnten wir unseren Camper bei einem Bauern hinter der Scheune abstellen.


Montag:
Heute machte das Aufstehen besonders viel Freude, denn das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und wir besuchten das Hobbiton Movie Set. Das Frühaufstehen hatte sich gelohnt, denn die restlichen Tickets für die erste Führung um 09:00 Uhr waren schnell weg. Mit einem Bus fuhren wir zum Schauplatz dieser beiden Filme und danach begleitete uns ein Guide zu Fuss durch diese herrliche Anlage. Einmalig wie diese Häuschen mit allen Details für die Besucher erhalten werden. Ein Ausflug der uns beiden sehr gut gefallen hat und der sich wirklich gelohnt hatte.
Auf der Fahrt zur Cathedrale Cove machten wir noch einen Halt bei den Wairere Falls, am Karangahake Reserve und bei der Martha Gold Mine.
An der Hahei Beach angekommen, die für seine schönen Strände bekannt ist, parkierten wir unseren Camper für die nächsten zwei Tage im Hahei Holiday Resort.

Neuseeland Nordinsel/2 22.03 - 23.03 

Dienstag:
Früh am Morgen stand ich auf um ein paar Bilder von Sonnenaufgang von dieser Kulisse an der Hahei Beach zu machen. Leider hatte es in der Nacht geregnet und der Horizont war bedeckt, trotzdem hat es noch einige Fotos gegeben als die Sonne aus den Wolken kam.
Da wir heute ja nicht weiterfuhren, haben wir nach einigen Minuten Skype mit unseren Verwandten im Wallis und im Jura so richtig gemütlich gefrühstückt. Danach haben wir den Rucksack gepackt und sind drei Stunden hin und zurück zur Cathedral Cove gewandert. Eine weitere top Sehenswürdigkeit in Neuseeland die man gesehen haben muss, zumal das Wetter wieder einmal zum richtigen Zeitpunkt passte.
Am späten Nachmittag haben wir dann vor dem Nachtessen noch einen Ausgedehnten Strandspaziergang in dieser einmalig schönen Landschaft gemacht.


Mittwoch:
Erneuter Versuch um einen schönen Sonnenaufgang zu fotografieren, um 06:30 Uhr stand ich jedoch auch diesmal vergeblich auf. Ich wurde dafür aber wegen des starken Windes mit schönen grossen Wellen belohnt.
Wir entschlossen uns ungeachtet des schlechten Wetters die Fahrt nach Auckland über Coromandel zu fahren, eine Landzunge östlich von Auckland. Trotz der sturmartigen Wetterzustände und der kurvenreichen Strasse hat sich dieser Umweg gelohnt weil es eine sehr schöne Landschaft ist.
Im Süden von Auckland besuchten wir erst einmal die Vermieterstation um einen Termin für die Wohnmobil Abgabe zu machen. Danach machten wir es uns auf den bereits reservierten Camping in Manukau, das auch im Süden von Auckland liegt gemütlich. Mit zwei Angus Filets Steaks und einer guten Flasche Shiraz versüssten wir uns den letzten Abend im Wohnmobil.

Neuseeland Auckland 24.03 - 25.03 

Donnerstag:
Heute hiess es leider Abschied nehmen von unserem Wohnmobil dass uns Pannenfrei über 4000km durch ganz Neuseeland begleitete. Als die Koffer gepackt waren und der Wagen Besenrein war fuhren wir zur Apollo Vermieterstation die nahe beim Flughafen liegt. Die Abgabe selbst war in weniger als 10 Minuten erledigt und danach wurden wir von einem Taxi zum Stamford Plaza, unserem Hotel für die nächsten zwei Nächte gebracht.
Um uns einen ersten Eindruck von der Stadt zu schaffen, spazierten wir dann am Nachmittag etwas in der Innenstadt und am Hafen entlang.
Zum Dinner heute Abend habe ich für uns zwei Plätze im Sky Tower reserviert. Zuerst ging es dann mit dem Lift auf Level 52 zum Orbit Deck, hier kann man ringsherum laufen und die Stadt in allen Himmelsrichtungen von oben anschauen. Als wir genug gesehen hatten fuhren wir auf Level 53 in den Sugar Club wo auch schon ein Tisch direkt am Fenster für uns bereitstand. Nun wurde ein Gourmet Menu vom feinsten serviert und dazu eine herrliche Aussicht mit Sonnenuntergang. Dieser Abend hat uns beiden sehr gut gefallen und wird wohl lange in Erinnerung bleiben.


Freitag:
Der heutige Tag begann mit einem feinen Frühstück im Hotel. Da heute Karfreitag ist, sind die Geschäfte geschlossen und es hatte deutlich weniger Verkehr in der Stadt als gestern.
Zu Fuss machten wir uns auf den Weg um die Stadt zu erkunden. Zuerst liefen wir zum Albert Park, erneut ein sehr gepflegter und schöner Garten in Neuseeland der mitten in der Stadt liegt. Weiter ging es zum Fischmarkt der direkt am Meer liegt und wegen des Feiertages sehr gut besucht war. Wir waren nicht die einzigen die der Warft entlang flanierten und den herrlichen Sonnentag geniessten.
Nach dem Besuch des Rugby Stadions und des alten Bahnhofs spazierten wir zurück zum Hafen und gönnten uns ein Bierchen mit Fish und Chips.
Von Auckland selbst hatten wir eigentlich mehr erwartet. Wegen der vielen Baustellen und vielleicht auch wegen der Grösse war es aber leider die schmutzigste Stadt die wir in Neuseeland gesehen haben.

Australien 2016/1 26.03 - 28.03 

Samstag:
Heute hiess es Abschied nehmen von Neuseeland, darum begann der Tag für uns schon um 04:00 Uhr. Pünktlich startete das Flugzeug kurz nach acht und wird konnten die letzten Blicke auf dieses wunderschöne Land richten.
In Adelaide angekommen bezogen wir zuerst unser schönes Appartement und danach verschafften wir uns einen ersten Eindruck von dieser Stadt. Nach dem Nachtessen beim Italiener ging es dann auch nicht mehr lange bis wir ins Bett gingen da wir von diesem langen Tag doch recht müde waren.


Sonntag:
Heute war Ostersonntag und zugleich auch mein Geburtstag. Den Tag begannen wir mit einem Ausgiebigen Frühstück damit wir gestärkt sind um danach Adelaide etwas besser kennen zu lernen.
Zuerst spazierten wir durch die Rundle Mall, eine schöne Fussgängerzone wo sich ein Geschäft am anderen reit. Über den Torrens River gelangten wir in einen schönen Park wo sich zugleich die Adelaide Cathedral befindet.
Gleich daneben steht auch das Adelaide Oval, ein Stadion des Adelaide Port Football Clubs. Da heute ein Spiel war, strömten die Zuschauer zu tausenden daher. Wir überlegten uns erst auch noch das Spiel anzusehen, weil wir dachten hier wird Rugby gespielt, als wir aber erfuhren das Football gespielt wird liessen wir es dann bleiben.
Den Tag schlossen wir mit einem feinen Nachtessen bei Daniels Restaurant in der Innenstadt ab.


Montag:
Schon wieder hiess es Koffer packen den wir wechselten heute das wunderschöne Appartement gegen ein Wohnmobil.
Beim Vermieter angekommen war dann der Schock allerdings erst mal gross, so einen verbeulten und schmuddeligen Camper hatten wir bisher noch nie erhalten. Im Gegensatz zu Neuseeland wo wir bei dem gleichen Vermieter einen fast neuen Camper erhielten, war dieser in einem echt üblen Zustand obwohl er erst 2,5 Jahre alt war. Als wir merkten dass der Vermieter zu keinem Kompromiss bereit war uns einen andern Camper zu geben, fuhren wir sehr enttäuscht davon.
Nun war wieder Einkaufen angesagt, zuoberst auf der Liste stand neuerdings Raumduftspray und Duftkerzen. Über den South Eastern Freeway verliessen wir dann Adelaide Richtung Meringie wo wir am Lake Albert ein Camping zum Übernachten fanden.
Ein schöner Sonnenuntergang vor dem Abendessen machte den Ärger über den verlotterten Camper vergessen und inzwischen riech es dank der Duftkerze angenehm in unserem Wagen.

Australien 2016/2 29.03 - 01.04 

Dienstag:
Von unserem Nachtlager in Meringie fuhren wir durch eine eintönige dürre Landschaft bis zu den Naracoorte Caves. Diese Höhlen wollten wir uns eigentlich ansehen, da aber schon Zwischensaison war wurden an diesem Tag keine Führungen mehr angeboten.
Kurz vor Mount Gambier wurde die Landschaft wieder grüner und es fing an uns wieder zu gefallen. Auf der Strasse haben wir schon mehrere tote Kängurus gesehen, wir hoffen die nächsten Tage auch einmal ein lebendes Tier vor die Linse zu kriegen. Am Rande der Stadt befindet sich der Kratersee Blue Lake welchen wir dann auch besuchten, wegen des bewölkten Himmels schimmerte die blaue Farbe aber nicht so richtig durch.
Da wir gerne am Meer übernachten, fuhren wir noch 30 Minuten bis Port Macdonnell und fanden dort wieder einen Camping der direkt am Ufer eines Sandstrandes liegt.


Mittwoch:
Der Tag beginnt und wir haben nichts besseres zu tun als Bettwäsche zu waschen. Der muffige Gestank dieses Wohnmobils lässt uns jedoch keine andere Wahl.
Als wir dann um zehn Uhr den Camping verliessen beschlossen wir noch einmal zum Blue Lake zu fahren, in der Hoffnung die schöne blaue Farbe des Wassers doch noch zu sehen. Leider wurde nichts daraus weil auch heute die Sonne den Kampf gegen die Wolkendecke zuerst einmal verlor.
Eine weitere Sehenswürdigkeit die sich auch in Mount Gambier befindet ist die Sink Hole. Dies ist ein grosses Loch das sich über tausenden von Jahren gebildet hat weil das Wasser alles unterspülte. Nun befindet sich darin ein sehr schön angelegter Blumengarten mit Ordenzias.
Auf der Weiterfahrt Richtung Osten haben wir auch heute wieder dutzende tote Kängurus am Strassenrand gesehen. Die Gelegenheit einmal ein Lebendes zu fotografieren hat sich bisher jedoch noch nicht anerboten.
In Port Fairy angekommen zog es uns auch heute wieder ans Wasser und wir fanden einen schönen Platz direkt an der Port Fairy Beach. Nach einem ausgiebigen Spaziergang am Menschenleeren Strand  und einem saftigen Steak im Camper war dieser Tag auch schon wieder Geschichte.


Donnerstag:
Bevor wir die Great Ocean Road in Angriff nahmen, besuchten wir heute zuerst noch das Tower Hill Reserve. In diesem Nationalpark befindet sich der letzte Vulkan von dem jedoch nicht mehr viel zu sehen war. Das Highlight dieses Besuchs bestand darin, dass wir den ersten lebenden Koala schlafend auf einem Baum gesehen hatten.
In Warrnambool besuchten wir noch die Merri Islands und haben dort auch gleich gefrühstückt. Kurz danach fing sie nun an, die weltbekannte Great Ocean Road. Ein «scenic lookout» nach dem anderen und überall sind wunderschöne Felsklippen mit kristallklarem Wasser zu bewundern. Das Highlight folgte zuletzt, nämlich die zwölf Apostel. Leider stehen davon nur noch etwa neun und weil die Sonne schon am untergehen war gab es auch keine schönen Fotos mehr wegen des Gegenlichts. Also beschlossen wir auf den nächstgelegenen Camping zu fahren um uns das ganze am nächsten Tag noch einmal anzusehen.


Freitag:
Da wir ganz in der Nähe von den Zwölf Aposteln übernachten, haben wir beschlossen früh am Morgen aufzustehen um den Sonnenaufgang zu sehen. Pünktlich am Lookout Platz angekommen haben wir ein Farbenspektakel von Sonnenaufgang erlebt wie selten zuvor.
Nach dem heissen Tee (es war relativ kühl an diesem Morgen) kam auch schon das Email von Apollo dass wir unseren Camper, mit dem wir ja nicht zufrieden waren, in Melbourne tauschen können. Um den Wechsel möglichst schnell hinter uns zu bringen, fuhren wir statt der Great Ocean Road auf direktem Weg nach Melbourne.
Mit dem neuen und viel besseren Wohnmobil stehen wir nun für die nächsten zwei Tage auf einem Holiday Park mitten in Melbourne dass wir uns morgen ansehen wollen.

Melbourne 2016 02.04 

Samstag:
Nach einem feinen Frühstück (wieder einmal mit Toaster) brachte uns das Tram 11 in die Collins St mitten in Melbourne. Dem Yarra River entlang flanierten wir bis zum Southgate wo sich rechts und links sehr schöne Restaurants und Pubs befinden. Gelenkt von den guten Düften in der Nase, haben wir dann auch dort den Lunch zu uns genommen.
Am Arts Center vorbei spazierten wir durch den Queen Victoria Garden bis zum Shrine of Remembrance, ein Kriegsdenkmal vom zweiten Weltkrieg. Zurück liefen wir dann durch die Royal Botnic Gardens bis zum Wohnzimmer von Roger Federer, die Rod Laver Arena. Gleich daneben steht noch das Football Stadion und das riesige Cricket Stadion.
Etwas müde von den vielen gelaufenen Kilometer, setzten wir uns am Federation Square auf eine Gartenterasse und schauten dem regen Treiben an diesem Samstagabend in Melbourne zu.

Australien 2016/3 03.04 - 07.04 

Sonntag:
Transfertag von Melbourne an die Ostküste Australiens. Nach dem Ausschlafen haben wir den Big4 Holiday Park verlassen um die lange Fahrstrecke hinter uns zu bringen. Unterwegs haben wir an einem kleinen See das Frühstück zu uns genommen.
In Lake Entrance angekommen, haben wir den Camper abgestellt und sind noch etwas an die Beach spazieren gegangen, bevor die Sonne heute eine Stunde früher unterging. In Australien wurden dieses Wochenende die Uhren um eine Stunde zurückgestellt und somit haben wir hier nun Winterzeit.


Montag:
Der Südküste entlang sind wir erst durch den Lind Nationalpark und später durch den Alfred Nationalpark gefahren. Darauf folgte eine fünfzig Kilometerlange Fahrt durch einen wunderschönen grünen Tropischen Wald bis nach Eden. In Eden angekommen, besuchten wir den Yachtclub und schauten den Fischern bei Ihrer Arbeit zu. Nebst den riesigen Fischen die gefangen wurden haben wir noch mehrere grosse Stachelrochen im Wasser gesehen die auf die Reste der Fischer warteten. Ein interessantes Schauspiel dass uns sehr gefallen hat und deshalb haben wir auch eine Weile dort verbracht.
Kurz nach Eden, in Pambula Beach, haben wir auch heute wieder einen Big4 Campingplatz gefunden der wieder direkt am Meer liegt.


Dienstag:
Früh am Morgen begann der Tag mit einem schönen Sonnenaufgang an der Pambula Beach. Heute wird es der wärmste Tag seit wir in Australien sind, das heisst Temperaturen um die 28°C. Eigentlich wollten wir heute nach Canberra der Hauptstadt Australiens, da uns aber ein Ureinwohner (Hacker, alias Rolf Stampfli, er lebt seit zehn Jahren hier) davon abgeraten hat, fuhren wir weiter der Küste entlang.
Gelandet sind wir dann am Abend kurz vor Sonnenuntergang in Lake Conjola auf einem Camping direkt am Wasser. Für Unterhaltung sorgten auch hier wieder die Kängurus die sich ebenfalls auf dem Campingplatz Zuhaue fühlten und keine Angst vor den Menschen zeigten.

Mittwoch:
Auch an diesem Morgen hat mich die Sonnenaufgangsstimmung am Horizont wieder dazu bewegt früh aufzustehen. Einfach Fantastisch, mit einem Spaziergang am Strand den Tag zu beginnen. Die Temperaturen liessen das Thermometer heute auf 33°C ansteigen und somit war es um einiges wärmer als gestern. Gerne wären wir hier noch eine Nacht geblieben, denn es war sehr interessant den Kängurus zuzusehen wie sie es sich direkt neben den Campern gemütlich machten.
Auf der Fahrt zu den Blue Mountains haben wir unterwegs rechts abgebogen und den Jarvis Bay Nationalpark und den Booderee Nationalpark besucht. Der Küste entlang fuhren wir weiter Richtung Norden bis zum Nepean River wo wir eigentlich übernachten wollten. Leider waren aber in dieser Gegend alle Campingplätze ausgebucht. So fuhren wir weiter bis in den Blue Mountain Nationalpark und haben dort auf einer Rest Area unseren Camper abgestellt.


Donnerstag:
Nebel, Regen und dass genau an dem Tag als wir die Fernsicht von den Blue Mountains geniessen wollten. Nach einer halben Stunde Fahrt haben wir diese Übung abgebrochen und sind stattdessen in den Royal National Park gefahren. An der Budeena Beach, die sich im Park befindet, haben wir auch schon einen Camping für die letzte Nacht gebucht. Dort angekommen mussten wir aber leider feststellen das dieser Campground keine Dumpstation hat. Da wir das Wohnmobil am nächsten Tag entleert abgeben müssen beschlossen wir auf einen Camping in der Nähe der Vermieterstation zu fahren.
Am Abend mussten wir das letzte mal selber kochen bevor wir dann in den nächsten Tagen von Hacker, alias Rolf Stampfli so richtig verwöhnt werden ;-)

Sydney 2016 08.04 - 10.04  

Freitag:
Auf dem Sydney Touristpark machten wir unser Wohnmobil noch fertig für die Abgabe und fuhren dann nach Sans Souci um die Koffer abzuladen. Die nächsten drei Tage dürfen wir freundlicherweise bei Rolf wohnen, einem Freund der schon 13 Jahre in Australien lebt. Nach seiner Arbeit wurden wir von ihm abgeholt und wir fuhren danach in sein Einfamilienhaus mit Pool, wo ein sehr schönes Zimmer für uns bereitstand.
Am Abend besuchten wir dann sein Stammlokal und spielten dort noch eine Runde Raffle, eine Art Lottospiel. Rolf gewann dann auch seinen persönlichen Hauptpreis, nämlich eine Kiste VB Bier. Dieser Abend endete somit etwas später als alle andern zuvor.


Samstag:
Nach einem ausgiebigen Frühstück an der Pool Bar in Rolfs Garten machten wir uns auf den Weg in das Zentrum von Sydney. Mit dem Bus und Zug benötigten wir dazu etwa 40 Minuten. Am Circular Quai angekommen war das Wahrzeichen von Sydney, das Opera House, dann auch schon zu sehen. Gleich daneben steht die nicht weniger bekannte riesige Harbour Bridge. Der Bogen der Harbour Bridge ist geführt begehbar, 180$ pro Person aber schienen uns dann doch etwas zu viel.
Nach einem langen Spaziergang durch den Royal Botanic Garden bestiegen wir die Fähre die uns noch in den Darling Harbour brachte. Da es Samstagabend war, war der Menschenauflauf an dieser Stelle sehr gross weil sich alle noch einen Platz an einem dieser vielen Restaurants sichern wollten.
Wir fuhren dann allerdings wieder zurück nach Sans Souci zu Rolf und besuchten dort ein feines Italienisches Restaurant um uns verwöhnen zu lassen.

Sonntag:
Heute wollten wir es einmal etwas Gemütlicher nehmen und wir frühstückten zuerst wieder im Garten bei herrlich angenehmen Temperaturen. Kurz nach Mittag spazierten wir an die Ramsgate Beach die nur etwa 15 Minuten entfernt ist. Nach einem langen Strandspaziergang und dem Besuch des RSL, ein Denkmal für die Kriegsopfer, machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause.
Den Abschluss dieses Tages verbrachten wir mit grillieren an Rolfs Red Bull Poolbar bevor wir heute etwas früher ins Bett gingen weil wir am nächsten Morgen früh aufstehen mussten.

Cairns 2016 11.04 - 14.04  

Montag:
Früh am Morgen hiess es dann Abschied nehmen bevor uns ein Taxi zum Domestic Airport brachte. An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank an Rolf für die schönen und vor allem lustigen Tage die wir bei dir erleben durften.
Mit etwas Verspätung startete das Flugzeug um 11:00 Uhr Richtung Cairns dass im Nordosten Australiens liegt. Am Flughafen dort wurden wir bereits von Allen, dem Chauffeur des Appartements erwartet. Erneut durften wir eine sehr schöne Wohnung direkt am Strand für die nächsten fünf Tage übernehmen.
Da die Temperaturen hier am Abend um die 28°C liegen haben wir den Grill angeworfen und ein gutes Stück Fleisch darauf gebrutzelt.


Dienstag:
Der Tag beginnt früh mit einem Strandspaziergang und einem schönen Sonnenaufgang an der Trinity Beach. Um 08:00 klingelt das Telefon, denn Pete bringt den Mietwagen mit dem wir die Gegend in den nächsten vier Tagen etwas erkunden möchten vorbei.
Nach dem Frühstück bewegten wir dann unseren Hyundai Getz den Berg hinauf in den Kuranda Nationalpark. In diesem Regenwald schwitzte das Auto dank der Klimaanlage bald mehr als wir, denn die Luftfeuchtigkeit und Temperatur waren recht hoch. Kuranda selbst ist ein Dorf mitten im Regenwald und kann von Touristenströme aus Asien mit einer Gondelbahn oder einer alten Eisenbahn erreicht werden. Wenige Kilometer weiter befinden sich auch noch die Barron Falls, die wir dann anschliessend auch noch besuchten. Auf dem Heimweg haben wir bei der Rain Foreststation  Cairns noch angehalten und uns den Wildlife Park angesehen.
Anschliessend sind wir dann nach Cairns gefahren und haben uns über Touren zum Great Barrier Reef informiert. Nach dem Spaziergang an der Promenade und dem Yachthafen zog es uns wieder nach Hause, denn auch heute war wieder grillen und chillen angesagt.


Mittwoch:
Für heute war ein Trip zum Cape Tribulation geplant welcher uns der Chauffeur Allen als Tipp mit auf den Weg gegeben hat. Der kurvigen Küstenstrasse ging es Richtung Norden bis nach Daintree Village, hier mussten wir dann kurz auf die Fähre um den River mit gleichem Namen zu überqueren. Weiter ging es dann bis zur Cape Tribulation Beach die wir uns auch genauer angesehen haben. Auffallend war, das an diesen Traumstränden niemand badet. Doch wen wundert’s, hier leben tausende Salzwasser Krokodile und unser Ziel war es eines davon zu sehen.
Krokodile haben wir dann leider keine gesehen, dafür aber 1,5m grosse Leguane und zirka 20cm grosse Spinnen. Dazu kam der herrlich grüne Regenwald mit all seiner schönen Pflanzenvielfalt. Schon wieder war ein Tag vorbei der uns beiden sehr gut gefallen hatte.


Donnerstag:
Wieder beginnt der Tag mit einem schönen Sonnenaufgang, Strandspaziergang und einem ausgiebigen Frühstück, an so etwas könnte man sich gewöhnen. Heute fuhren wir einmal ins Landesinnere nach Mareeba wo ganz in der Nähe der Granite George Nature Park liegt. Bei weit über 30°C haben wir dort dann auch beide Walks  gelaufen. Eine herrliche Landschaft aus Steinen, Felsen, und Wasser inmitten saftig grüner Vegetation.
Der Höhepunkt waren die Wildlebenden Wallabys die mit etwas Futter sehr zutraulich wurden und einem aus der Hand frassen. Weiter konnte man hier auch noch Schlangen, verschiedene Echsen und Federvieh bewundern.
Am Abend fand das obligatorische Grillen statt, dass dem letzten Abend in der Region Cairns einen schönen Abschluss gab.

Australien 2016/4 15.04 - 19.04 

Freitag:
Die Geschichte des heutigen Tages ist bald erzählt. Um 10:00 Uhr holte uns Allen wieder ab und brachte uns zu Apollo, der Vermieterstation des Campers. Gebucht war ein Wohnmobil mit Slide Out, Apollo brachte es aber fertig dass kein solcher RV vor Ort war. Da das Wohnmobil dass sie uns geben wollten noch fast neu war, waren wir mit dem Deal einverstanden und fuhren los zum Einkaufen.
Auf der Fahrt Richtung Süden machten wir noch einen Halt beim Paronella Park den wir uns eigentlich ansehen wollten. Doch es regnete zu diesem Zeitpunkt in strömen und so fuhren wir weiter zu unserem Tagesziel an die Taylors Beach.


Samstag:
In der Hoffnung doch noch einem Krokodil zu begegnen begab ich mich auch diesen Morgen wieder an den Strand. Doch ausser ein paar schönen schwarzen Papageien ist mir nichts über den Weg gelaufen.
Das erste Ziel waren die Jourama Falls, dort angekommen mussten wir aber feststellen das es hier keinen Sinn macht Wandern zu gehen, denn durch das schwüle Wetter wurde man hier von kleinen Fliegen fast aufgefressen.
Also fuhren wir weiter nach Townsville, wo wir erst einmal neben dem Queens Garden frühstückten bevor wir uns diesen dann auch ansahen. Danach ging es den Berg hinauf auf den Castle Hill. Weil die Gegend hier dermassen flach ist hatte man von diesem Hügel eine wunderbare Aussicht vom Meer bis ins Hinterland zu den Bergen.
Da wir Zeitlich noch sehr gut im Rennen waren beschlossen wir noch etwas weiter zu fahren. In Ayr haben wir dann in einem Park auch tatsächlich einen schönen Platz gefunden wo wir wild Campieren durften.


Sonntag:
Unsanft sind wir morgens um 03:00 Uhr von ein paar Jugendlichen Randalierer geweckt worden die Gegenstände gegen unser Wohnmobil warfen. Als wir aufstanden sind sie dann weggerannt und wir dachten der Spuck sei nun vorbei. Doch eine halbe Stunde später fing das gleiche Spiel wieder von vorne an. So entschlossen wir uns auf den nächsten Rastplatz zu fahren wo wir unsere Nachtruhe gegen 04:30 Uhr dann doch noch fanden.
Unser Tagesziel war die Airlie Beach wo wir kurz vor Mittag ankamen. Eigentlichen wollten wir hier den traumhaften Stränden entlang spazieren, doch der Himmel war recht überzogen und zwischendurch vielen einige Regentropfen. So fuhren wir weiter bis Mackay wo wir an der Blacks Beach, die auch sehr schön ist, unseren Spaziergang nachholten. Übernachtet haben wir an diesem Abend an derselben Beach auf einem Big4 Holidaypark.


Montag:
Nach dem schon fast ins Tagesprogramm gehörende Sonnenaufgang und Strandspaziergang am Morgen, fuhren wir heute etwas später los als sonst. Bei wunderschönen blauem Himmel und weissen Wolken ging die Fahrt heute durch eine Landschaft wie man sich Australien immer vorstellte.
Unterwegs haben wir bei den Capricon Caves angehalten und diese dann auch besichtig. Ein sehr schönes Höhlensystem mit verschiedenen Gängen und Räumen. Der Höhepunkt war sicher die Cathedrale die wie eine Kirche eingerichtet war in welcher auch Hochzeiten gefeiert werden. Da die Akustik in dieser Höhle sehr gut ist wurde «Hello» von Adele abgespielt und mit einer kleinen Lichtshow wurde das Ganze zu einem einmaligen Erlebnis.
Als der Tag dann zu Ende ging und es schon finster wurde fanden wir an der Coral Sea einen Camping für die nächste Nacht.


Dienstag:
Der heutige Strandspaziergang am Morgen fand an der Emu Park Beach statt. Nachdem die Rechnung im Bell Park Caravan Park für die letzte Nacht beglichen war fuhren wir nach Rockhampton und wollten dort auf den Mount Archer. Leider war aber die Strasse zu diesem Aussichtspunkt gesperrt und so besuchten wir stattdessen den Kershaw Garden der auch sehr schön war.

Wieder durch eine schöne Landschaft ging die Fahrt dann weiter bis zum Lake Monduran wo wir am frühen Nachmittag eintrafen. So blieb also noch Zeit genug um einen Spaziergang zum Staudamm zu machen und um einen schönen Sonnenuntergang zu geniessen.

Australien 2016/5 20.04 - 23.04 

Mittwoch:
Erneut herrlicher Sonnenschein an diesem Morgen, so genossen wir erst noch etwas die Sonne auf diesem ruhigen Camping bevor wir losfuhren. Unterwegs haben wir uns in Chillders mit dem nötigsten für die nächsten drei Tage eingedeckt und an einem schattigen Platz gefrühstückt. Das schon bald obligatorische Mittagsschläfchen durfte auch heute nicht fehlen.
Nach der Fahrt durch den Poorna National Park und dem Great Sandy National Park wollten wir in der Nähe von Fraser Island wild campieren. Da dieser Campground vor allem aus Sand besteht und nur 4WD Fahrzeuge erlaubt waren sind wir dann auf dem Rainbow Beach Holiday Park gelandet.
Auch hier machten wir wieder einen langen Strandspaziergang an diesem wunderschönen fast Menschenleeren Strand.  Da fast Vollmond war zog es uns nach dem Nachtessen noch einmal an den Strand wo dann noch ein paar schöne Bilder zustande kamen.


Donnerstag:
Die heutige Etappe war sehr kurz und darum sind wir wieder später losgefahren. Nach dem Great Sandy National Park fuhren wir über eine sehr Kurvenreiche Landstrasse bis nach Cooroy. Hier machten wir eine kurze Pause am Lake Macdonald und spazierten durch den Noosa Botanical Garden.
Kurz nach Mittag sind wir dann schon auf dem Camping an der Coolum Beach angekommen. Auch hier trafen wir wieder einen Traumstrand an der fast Menschenleer war. Da dieser Strand von einem Lifeguard überwacht wurde, war hier schwimmen erlaubt und somit gab es auch für uns kein halten mehr in das abkühlende Nass zu steigen.


Freitag:
Heute machten wir die letzte Etappe mit dem Camper nach Brisbane die auch wieder sehr kurz war. Am Mittag erreichten wir den vorreservierten Newmarket Gardens Caravan Park der am Rande vom Stadtzentrum liegt.
Nachdem die Klimaanlage in Betrieb war (es war auch heute wieder um die 30°C) machten wir es uns Gemütlich und verbrachten den Nachmittag erst einmal mit Lesen und surfen im Internet.
Am frühen Abend vor dem Nachtessen machten wir noch einen schönen Spaziergang dem Enoggera Creek entlang wo uns die erste Schlange in Australien den Weg kreuzte. Irgendwie witzig dass dies in der Stadt passierte und nicht auf den vielen tausend Kilometer im Busch oder Regenwald.

Brisbane 2016 24.04 - 25.04  

Samstag:
Am Morgen machten wir auf dem Campingplatz das Fahrzeug für die Abgabe bereit. Nach dem letzten Frühstück im Camper fuhren wir dann zu Apollo und gaben das Fahrzeug problemlos sehr rasch zurück.
Ein Taxi brachte uns dann zu Meriton in das Zentrum von Brisbane, hier haben wir für die nächsten drei Tage ein Appartement im 71. Stockwerk gemietet. Einmalig welche Aussicht man aus dieser Höhe über die ganze Stadt hatte und das Appartement war auch sehr schön eingerichtet.
Am Nachmittag erkundeten wir dann die Stadt die uns beiden auf Anhieb sehr gut gefallen hatte. Da es Samstag war, herrschte reger Betrieb in den sauberen und grosszügigen Fussgängerzonen. Nach dem feinen Nachtessen auf einer Gartenterrasse an der Queens Street, genossen wir dann später mit einem Glas Wein noch das Lichtermeer von unserer Wohnung aus.


Sonntag:
Ausgeschlafen, haben wir heute zuerst einmal ausgiebig in unserem Appartement gefrühstückt. Nach dem die Sonnencreme aufgetragen war, was hier sehr wichtig ist, liefen wir dem Brisbane River entlang bis in den City Botanic Garden. Hier bestiegen wir dann die Fähre, die übrigens gratis ist und machten eine kleine Kreuzfahrt auf dem Brisbane River. Vom Wasser aus hatte man eine tolle Aussicht auf die Skyline und Brücken von Brisbane. In der Nacht sieht das alles noch viel schöner aus weil alle Brücken unterschiedlich sehr farbenfroh beleuchtet sind.
Am Abend spazierten wir dann noch einmal quer durch Brisbane an das Eagle Street Pier wo es sehr viele und gute Restaurants hat. Wir haben uns dann für ein Steak House entschieden und wurden hier erneut mit feinen Speisen, von einem Kellner der auch schon im Wallis arbeitete, verwöhnt.

Bangkok 2016 25.04 - 28.04  

Montag:
Nach dem Frühstück das wir noch in unserem Penthouse zu uns genommen hatten, fuhren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Pünktlich um 14:00 Uhr hiess es dann Abschied von Australien zu nehmen und wir hoben mit einer Boeing 787 der Thai Airways von Brisbane ab. Wir erlebten mit dem Dream Liner den schönsten Flug unserer ganzen Reise. Das Flugzeug war nagelneu, sehr komfortabel und der Service war auch vom feinsten. Die Zeit ging im nu vorbei und wir landeten nach neun Stunden um 20:00Uhr in Bangkok.
Ein Taxi brachte uns nach 40 Minuten fahrt und umgerechnet für ca. Fr. 5.50 ins Hotel Centre Point Terminal 21 das mitten in der Stadt lag. Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten besuchten wir noch das Vergnügungsviertel Soi Cowboy ganz in der Nähe und tranken bei der Hitze noch ein paar Bierchen.


Dienstag:
Heute wollten wir uns ein paar Sehenswürdigkeiten ansehen und fuhren wieder mit einem Taxi, weil diese so günstig sind, zum grossen Palast. Dort angekommen mussten wir aber feststellen das gefühlte 100'000 Chinesen und Japaner das gleiche im Sinn hatten. Was hier abging war nichts für unsere Nerven und so fuhren wir mit einem TukTuk ca. zwei Stunden zu anderen Sehenswürdigkeiten wie etwa dem stehenden Buddha und diverse Tempel. Auch für diese Fahrt wollte der Fahrer nur etwa Fr. 1.20, wir haben ihm dann aber mehr als das doppelte bezahlt.
Da es in Bangkok sehr laut, heiss, stinkig und zum Teil auch dreckig ist hatten wir vorerst einmal genug und verbrachten den Rest vom Tag im Hotel und im angrenzenden Shoppingcenter.


Mittwoch:
Wegen der grossen Hitze planten wir für heute einen Besuch des Ocean World. Eines der grössten und schönsten Aquarien das wir bisher gesehen hatten. Als Höhepunkt kann sicher der Glastunnel der mitten durch das Aquarium führt genannt werden. Den Nachmittag verbrachten wir dann im Hotelpool der für die nötige Abkühlung sorgte.
Zum Abendessen ging es dann auf den Lebua State Tower wo ich im Restaurant Sirocco einen Tisch reserviert hatte. Ein Candle Light Dinner auf einer Terrasse im 64. Stockwerk das unseren Ferien den krönenden Abschluss gab. Nach dem Apèro wurde uns in Begleitung einer Live Band ein sechs Gang Menu serviert das einfach einmalig war.


Donnerstag:
Und nun war er da, der letzte Ferientag. Die letzten neun Wochen gingen vorbei wie im Flug.
Apropos Flug, diesen machten wir mit der Swiss von Bangkok nach Zürich und muss leider als schlechtester bewertet werden. Ein alter Airbus A340 bei dem immer wieder das Unterhaltungssystem abstürzte und auch sonst kein Komfort vorhanden war. 12 Stunden Flug ohne Filme kann echt lange dauern liebe Swiss.
Nach über 41'000 Flugkilometer, 11'000 km mit dem Wohnmobil und einer stürmischen Fährenüberfahrt sind wir am Abend unbeschadet und ohne Zwischenfall wieder in unserer Heimat angekommen.
Danke ihr lieben Schutzengel.

Gerhard Mathieu   •  Holzackerstrasse 3   •  CH - 4566 Kriegstetten